
Bitcoin Longterm Update: Der Markt läuft in die Entscheidungszone
Das März-Szenario ist nahezu abgearbeitet. Jetzt entscheidet der hochlaufende Arc zwischen Stabilisierung und Sommer-Dump.
Der Markt wartet auf niemanden. Überlass die Ausführung SonarSignal: Positionsgrößen, Trailing-Stops und Gewinnsicherung in 300 Millisekunden — direkt auf deinem eigenen Konto. 100 % Fokus. 0 % Emotionen.
Kein Guthaben bei uns. Kein Auszahlungsrecht. Jederzeit kündbar.

Partnerlinks: Eröffnest du darüber ein Konto, erhältst du 5 % Rabatt auf die Börsengebühren — und unterstützt uns gleichzeitig, denn wir erhalten eine anteilige Provision der Börsen.
Drei Situationen, die fast jedes Konto kennt.
TP1 lief, du wolltest absichern. Dann klingelte das Telefon. Der Trade war wieder im Risiko.
Letztes Mal lief es gut, also diesmal mehr. So sterben Konten — nicht durch schlechte Einstiege.
24/7 Marktdynamik. 100 % Seelenfrieden.
Frisch aus der Tiefe geholt und noch tropfend: was das Sonar zuletzt aufgefangen hat.
Analysen: Bitcoin Longterm Update: Der Markt läuft in die Entscheidungszone
Präzision auf den Punkt gebracht: Jedes profitable Setup erscheint als interaktive Execution-Card auf deinem Dashboard. Vom ersten Liquiditäts-Schock in der Einstiegszone bis zur perfekten Platzierung deiner Order liegt ab sofort nur noch ein Klick. Der integrierte Execute-Button synchronisiert sich direkt mit deiner Börse. Du behältst die strategische Kontrolle, während unser AI-Risk-Management Rebuys, Stops und Gewinnmitnahmen vollautomatisch skaliert. Null Übertragungsfehler, maximale Geschwindigkeit.

Hebel, Risiko je Trade und Strategiemodul stellst du direkt am Signal ein. Du wechselst die Ansicht nicht, um zu handeln.
Sonar Pulse für kurze Wege, Deep Wave für lange. Beide laufen nebeneinander — du entscheidest, was du siehst.
Einstieg, Nachkäufe und die drei Ziele sind eingezeichnet, samt Anteil, der an jedem Ziel geschlossen wird.

Vom Chart direkt ins Orderbuch. Jede Execution-Card visualisiert den kompletten Trade-Plan: Entry-Box, DCA-Ebenen, Hard-Stop und Profit-Targets. Die Besonderheit liegt in der nahtlosen API-Integration: Du wartest auf den Liquiditäts-Grab in der Einstiegszone und triggerst die Position mit nur einem Klick direkt aus dem Chart heraus. Den restlichen Trade-Lifecycle steuert das Sonaris AI-Risk-Management völlig autonom auf deinem Exchange-Konto.
Offene Positionen, Stop, Ziele und Ergebnis auf einen Blick. Der Notaus liegt daneben.

Derselbe Live-Desk, anderer Reiter: Kauf- und Verkaufszonen über Monate statt über Stunden, mit Durchschnittspreis und Signal-Logbuch. Für Positionen, die man hält statt jagt. Sonar Pulse und Deep Wave gehören beide zum PRO Channel — du entscheidest, in welcher Geschwindigkeit du arbeitest.

Andere blenden mit der größten Zahl. Wir zeigen die Rechnung dahinter. Die folgenden Werte stammen aus den abgeschlossenen Execution-Cards des PRO Channels, ausgewertet über ein standardisiertes Modell: festes Startkapital, fester Einsatz je Trade. Das ist kein Versprechen für den nächsten Monat — es ist der Nachweis, dass hier eine Systematik arbeitet und kein Bauchgefühl. Der eigentliche Vorteil liegt nicht im Rückspiegel, sondern in der emotionslosen Ausführung ab dem nächsten Signal.
Zeitraum seit Februar 2026
Mit Daten aus unseren ausgeführten Trades, simuliert auf ein festes, standardisiertes Startkapital.
Märkte drehen. Jedes Modell, das an der Vergangenheit geschärft wurde, läuft irgendwann in eine Phase, in der seine Annahmen nicht mehr greifen. Wir testen und justieren laufend — aber wir behaupten nicht, diese Phase zu vermeiden. Wir bauen dafür, sie zu überstehen.
Eine gute Trefferserie hat jeder einmal. Eine niedrige Verlustquote über Jahre zu halten ist die eigentliche Arbeit. Genau dort liegt unser Schwerpunkt: Positionsgröße, Stop, Nachkauf, Ausstieg — die Entscheidungen, die festlegen, was ein Fehlgriff kostet.
Du bestimmst, wie viel du aus der Hand gibst. Umstellen kannst du jederzeit — auch mitten in einer Position.
Die Einstiege suchst du selbst. Größe, Stop, Nachkauf und Ausstieg rechnet und überwacht das System.
Du siehst, was die Module melden, und entscheidest selbst, was du damit anfängst.
Deine Analyse neben unserer. Wo beide zum selben Schluss kommen, wird es interessant.
Sonaris AI handelt nach deinen Regeln. Jeder Schritt steht im Protokoll — es passiert nichts, was du nicht nachlesen kannst.
SonarSignal ist ein junges Produkt, und es wächst mit den Leuten, die es benutzen. Wenn dir etwas fehlt, etwas im Weg steht oder etwas besser ginge — schreib es uns. Sachliche Kritik ist uns lieber als Applaus.
Für alle, die ihre Einstiege selbst setzen: Du markierst im Chart die Zone, in der du hinein willst. Wie die Summe darin verteilt wird, mit welchem Hebel, welchem Stop und welchen Zielen — das stellst du daneben ein. Danach musst du nicht mehr auf den Kurs starren.




Alles steht auf einer Fläche. Was du hier setzt, gilt für genau diese Box — zwei Boxen dürfen völlig unterschiedlich arbeiten.

Wie viel Fremdkapital die Position trägt. Gilt je Box, nicht global — zwei gleichzeitig laufende Boxen dürfen verschiedene Hebel haben.
Bestimmt, wie in der Box eingekauft wird. Mod 1 legt freie Limit-Orders über die gesamte Zone.
Wie viel eingesetzt wird — als Anteil des Guthabens oder als fester Betrag. Der Anteil hat den Vorteil, dass die Größe mit dem Konto mitwächst.
In wie viele Teilorders die Summe zerlegt wird. Zehn Stufen heißt zehn Einstiegspreise statt eines einzigen.
„Steigend“ macht die Orders nach hinten größer — je tiefer der Kurs läuft, desto mehr wird gekauft. Der Startanteil legt fest, wie klein die erste Order beginnt.
Die Vorschau zeigt vor dem Scharfschalten jede einzelne Order mit Preis und Anteil. Keine Überraschung nach dem Klick.
Long kauft in der Box, Short verkauft darin. Dieselbe gezeichnete Zone, zwei Lesarten.
Wie weit der Stop hinter der Box liegt. Ein kleiner Puffer verhindert, dass ihn jeder zufällige Ausschlag abholt. Der errechnete Preis steht direkt daneben.
Der Stop läuft im eingestellten Abstand mit dem Kurs mit. Er wandert nur in deine Richtung — zurück geht er nie.
Sobald das erste Ziel gefüllt ist, rückt der Stop auf deinen Durchschnittspreis. Ab da kann der Trade nichts mehr kosten.
Automatisch nach Fibonacci oder mit eigenen Zielen. Nach jedem Nachkauf werden die Ziele zur neuen Positionsgröße neu gerechnet.
Warten, bis die andere geschlossen ist, oder trotzdem starten. Verhindert, dass sich zwei Boxen ins Gehege kommen.
Sonaris bewertet jeden Einstieg — deinen selbst gezeichneten wie den aus einem PRO-Signal — aus mehreren Ebenen gleichzeitig und begleitet ihn, bis er geschlossen ist.
Derselbe Kurs, gelesen über mehrere Zeitfenster zugleich. Was im Fünfminutenbild nach Wende aussieht, ist im Tagesbild oft nur Rauschen.
Die Gann-Analytik setzt Preis und Zeit ins Verhältnis. Nicht nur, wo der Kurs steht — sondern wann er dort ankommt.
Die Orderbücher von Spot und Futures im Vergleich. Wo beide auseinanderlaufen, will jemand den Kurs bewegen.
Wo Momentum aufbaut und wo es kippt — als Wolke direkt über dem Kursverlauf statt als Zahl in einer Tabelle.
Aus diesen Ebenen entsteht die Bewertung deines Einstiegs: Wie tragfähig ist die Zone? Wann wird nachgelegt, wann abgesichert, wann werden Ziele mitgenommen? Sonaris entscheidet das nach den Regeln, die du gesetzt hast — rund um die Uhr, auch wenn du schläfst.
Trotz Automatik bist du jederzeit voll handlungsfähig: Position schließen, Regeln ändern, Automatik anhalten, Notaus drücken. Jeder Schritt steht im Protokoll — es passiert nichts, was du nicht nachlesen kannst.
Andere verkaufen dir einen Grid-Bot. Wir liefern die Analyse, auf der er läuft.
Kursgeschichte im geometrischen Raster. Wendepunkte aus Zeit und Preis statt aus nachlaufenden Mittelwerten.
Spot gegen Futures. Wo beide Bücher auseinanderlaufen, will jemand den Kurs bewegen.
Kurzfristige Bewegungen und abgeräumte Liquidität. Für aktive Tage.
Die große Richtung. Grundlage für Aufbau über Wochen.
Sucht Trendwenden, bevor sie offensichtlich sind. Mehrere unabhängige Merkmale müssen übereinstimmen.
Tausende simulierte Verläufe. Antwortet auf „was kann schiefgehen“, nicht auf „was passiert“.
Vier Werkzeuge lesen den Markt aus Orderbuch, Geometrie und Impuls. Kostenlos nutzbar — die Analyse ist unsere Visitenkarte, nicht unsere Paywall.

Spot- und Futures-Orderbuch im Direktvergleich, Coin für Coin. Wo die Bücher auseinanderlaufen, will jemand den Kurs bewegen — die Matrix zeigt, wo.

Klickst du in der Matrix auf ein Paar, öffnet sich diese Karte. Oben steht der aktuelle Kurs des Perpetual Future, daneben der Abstand zwischen Future und Spot: „Synced“ heißt, beide Bücher laufen im Gleichschritt — läuft der Future dem Spot davon, steht dort ein Auf- oder Abschlag, und genau der ist das Signal. Darunter die Einschätzung der Lage, hier eine Seitwärtsphase. Ganz unten die beiden Marken, zwischen denen sich der Kurs gerade bewegt, mit dem Punkt auf dem Balken als aktueller Stand.

Die Impulswolke liegt direkt über dem Kurs: Wo Momentum aufbaut und wo es kippt, markiert im Chart statt in einer Tabelle.

Das Orderbuch sortiert den Markt: die stärksten Kandidaten beider Richtungen, mit Score. Deine Watchlist füllt sich von selbst.

Das Gann-Raster über mehreren Zeitebenen gleichzeitig. Wo sich Winkel aus Stunde, Tag und Woche im selben Preis treffen, liegt eine Marke, die mehr aushält als eine gezogene Linie.

Tausende simulierte Kursverläufe für die Frage „was kann schiefgehen“: nicht eine Vorhersage, sondern die Spanne dessen, was das Modell für möglich hält — und wie oft das ungünstige Ende davon eintritt. Das Bild oben ist eine Entwurfsansicht, nicht die fertige Oberfläche. Monte Carlo wird gerade gebaut und erscheint mit eigenem Launch-Event.
Monatlich kündbar. Keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit.
Die Analyse, ohne einen Cent.
Für alle, die selbst einsteigen.
Signale, die du nicht selbst suchen musst.
Die Automatik, die alles zusammenführt.
Abos schließt du in der App ab — dafür brauchst du zuerst ein kostenloses Konto. In die Warteliste für Sonaris AI trägst du dich ebenfalls dort ein, sobald du angemeldet bist. Angegeben ist der Monatspreis bei monatlicher Zahlung. Wer stattdessen den Jahresbetrag im Voraus zahlt, zahlt über zwölf Monate gerechnet weniger. EU, EWR und Schweiz zahlen in Euro, alle anderen Länder in Dollar. Maßgeblich ist das Rechnungsland, das du im Bezahlvorgang angibst — dort siehst du den endgültigen Betrag vor dem Abschluss. Alle Preise inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Jede Woche neu. Kostenlos lesbar, auch ohne Konto.

Das März-Szenario ist nahezu abgearbeitet. Jetzt entscheidet der hochlaufende Arc zwischen Stabilisierung und Sommer-Dump.

Bitcoin hat die Basis bei 60.000 US-Dollar gehalten und steht jetzt am übergeordneten Widerstandsfächer bei 73.000 US-Dollar. Die Gann-Geometrie zeigt, was darüber und darunter liegt.
Vom Sailor zum Fleet Admiral: Je mehr aktive Partner du an Bord bringst, desto höher dein Anteil — bis zu 30 % wiederkehrende Provision.
| Rang | Aktive Partner | Provision |
|---|---|---|
| Sailor | 0–9 | 10 % |
| Boatswain | 10–19 | 15 % |
| Lieutenant | 20–39 | 20 % |
| Lieutenant Commander | 40–79 | 25 % |
| Fleet Admiral | ab 80 | 30 % |
Die Provision bezieht sich auf den monatlichen Netto-Abopreis geworbener Partner. Der Rang folgt automatisch den aktiven Abos.
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Die Fragen, die uns am häufigsten erreichen.
Nein. Dein Guthaben liegt auf deinem eigenen Börsenkonto bei Blofin, Bybit oder Pionex. SonarSignal handelt ausschließlich über die API-Schnittstelle — und der hinterlegte Schlüssel hat keine Auszahlungsberechtigung.
Der Notaus schließt alle Positionen und hält die Automatik mit einem Klick an. Und selbst wenn unsere Server ausfallen: Dein Geld liegt auf der Börse, nicht bei uns.
Nein. Regeln wie „1,5 % Risiko je Trade“ stellst du in der Oberfläche ein, Einstiegszonen ziehst du mit der Maus in den Chart.
Der GannSonar-Analysebereich ist kostenlos. Bezahlt werden PRO-Signale, das Trading Desk und die Automatik von Sonaris AI — jederzeit kündbar.
Du ziehst im Chart eine Box über die Zone, in der du einsteigen willst. Daneben stellst du ein, wie viele Teilorders daraus werden, wie sie verteilt sind, wo der Stop liegt und wie die Ziele gesetzt werden. Danach schaltest du die Box scharf — sie liegt auf dem Server und arbeitet weiter, auch wenn dein Rechner aus ist.
Er läuft im eingestellten Abstand mit dem Kurs mit — aber nur in deine Richtung. Läuft der Kurs zurück, bleibt der Stop stehen, wo er zuletzt war. Zusätzlich kannst du einstellen, dass der Stop nach dem ersten erreichten Ziel auf deinen Einstiegspreis rückt; ab da kann der Trade nichts mehr kosten.
Das entscheidest du vorher: Entweder steigt die Box mit dem ein, was verfügbar ist, oder sie lässt den Einstieg ganz aus. Ebenso legst du fest, was gelten soll, wenn bereits eine andere Position offen ist — warten oder trotzdem starten.
Jederzeit. Position schließen, Regeln ändern, Automatik anhalten oder den Notaus drücken — alles bleibt in deiner Hand. Jeder Schritt der Automatik steht im Protokoll, mit Zeitstempel.
Nein. SonarSignal führt Regeln aus, die du selbst festlegst, und ist keine Anlageberatung. Frühere Ergebnisse sagen nichts über künftige aus — wer dir anderes verspricht, verkauft dir etwas.
Wir sind die Schnittstelle, nicht die Bank. Dein Guthaben liegt auf deinem Börsenkonto und bleibt dort.
Dein Guthaben liegt auf deinem eigenen Börsenkonto, nicht bei uns. Der Schlüssel, den du hinterlegst, hat keine Auszahlungsberechtigung. Es gibt bei uns also nichts, was jemand abheben könnte.
Du ziehst die Einstiegszone selbst in den Chart und legst Leiter, Hebel und Stop dazu fest. Der Server behält die Zone rund um die Uhr im Auge — auch wenn dein Rechner aus ist.
Ein Knopf schließt alle Positionen und hält die Automatik an. Ohne Rückfrage.
Jede Order, jeder verschobene Stop steht in der Historie. Nachvollziehbar bis auf die Sekunde.
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